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Mehrmarken TPMS-Sensor wird REDI heißen

  • Der VDO Mehrmarken TPMS-Sensor wird in Europa REDI-Sensor heißen, genauso wie die erfolgreiche TPMS-Lösung aus den USA
  • Der VDO REDI-Sensor kommt im Sommer 2014 auf den europäischen Markt
  • Umfangreiche Produktvorteile erleichtern Werkstätten den TPMS-Service
  • Mehrmarken TPMS-Sensoren, die auch Multiapplikationssensoren genannt werden, können in eine Vielzahl von Fahrzeuge verbaut werden

Frankfurt am Main, 21. Oktober 2013. In nahezu einem Jahr, genau am 1.11.2014, muss aufgrund einer europäischen Richtlinie jedes PKW-Neufahrzeug in der Europäischen Union mit einem Reifendruckkontrollsystem RDKS  (Englisch: tire pressure monitoring system / TPMS) ausgestattet sein. Die Automobilindustrie setzt derzeit auf zwei unterschiedliche Technologien. Beim indirekten System wird der Reifendruck nicht aktiv gemessen, sondern aus den Informationen der Raddrehzahlsensoren errechnet, während beim direkten TPM-System der Reifendruck durch Sensoren im Reifen gemessen wird. Direkte Systeme haben mit einer schnelleren und genaueren Messung technische Vorteile gegenüber den indirekten Systemen. Unabhängig welche TPMS Technologie im Fahrzeug verbaut worden ist: Neuwagenbesitzer und Werkstätten müssen nächstes Jahr mit Änderungen beim Reifenwechsel rechnen.   

Änderungen beim Reifenwechsel 2014  – VDO REDI-Sensor erleichtert den TPMS-Service

Die zunehmende Ausstattung von Fahrzeugen mit Reifendruckkontrollsystemen wird sich auf den Reifenservice von Werkstätten und den Reifenfachhandel auswirken. Fahrzeuge mit indirekten Systemen müssen nach einem Reifen- oder Räderwechsel neu kalibriert werden. Bei Fahrzeugen mit direkten Systemen ist die korrekte Funktion beim Einsatz in Sommer- wie in Winterreifen am einfachsten mit einem zusätzlichen Satz an Sensoren zu realisieren. Und genau hier setzt der VDO REDI-Sensor an: Während es im aktuellen Tagesgeschäft der Werkstatt heißt, nahezu jedes Fahrzeug, das heute schon mit TPMS ausgestattet ist, benötigt einen spezifischen TPMS-Sensor, kann die Werkstatt in Zukunft mit nur drei verschiedenen VDO REDI-Sensoren  eine Vielzahl der im Markt befindlichen Fahrzeuge ausstatten. Das bedeutet eine erhebliche Erleichterung in der Lagerung und Logistik für Werkstätten und den Teilehandel.

Außerdem zeichnet sich der VDO REDI-Sensor durch weitere Vorteile aus:

Kein zusätzlicher Programmieraufwand für Werkstätten:
Während vergleichbare Lösungen vor Ort, also in der Werkstatt, für jedes Fahrzeug programmiert werden müssen, geht der VDO REDI-Sensor einen anderen Weg: Er wird „zum Einbau bereit“, also bereits programmiert, geliefert – daher auch der Produktname, der sich aus dem englischen „ready“ ableitet.

Neue Positionierung des Sensors: Die meisten im Markt befindlichen TPMS-Sensoren sind mit dem Reifenventil kombiniert, der VDO REDI-Sensor wird dagegen auf der inneren Lauffläche des Reifens angebracht. Dies erleichtert Werkstätten die Installation des Sensors und schützt den Sensor im Alltag besser vor mechanischen Beschädigungen und diversen Außeneinflüssen. Durch die Positionierung im Inneren des Reifens ist der europäische VDO REDI-Sensor mit jeder beliebigen Fahrzeugfelge kombinierbar.

Umfangreiche TPMS-Kompetenz: Continental kombiniert das einzigartige Know-how eines führenden Zulieferers von Automobilelektronik mit dem eines führenden Reifenherstellers und kann auf mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von direkt messenden Systemen zurückgreifen. Im Ersatzteilgeschäft verfügt Continental mit der Marke VDO über ein umfassendes TPMS-Portfolio, vom Diagnosegerät ContiSys Check TPMS über Spezialwerkzeuge bis zu Austauschsensoren und TPMS-Service Kits. Darüber hinaus wurde Anfang 2011 in den USA der amerikanische REDI-Sensor mit großem Erfolg eingeführt, aus dem nun die europäische Lösung abgeleitet wurde.

 

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